Gundolfs Bibliothek

Die Chroniken der Verborgenen Lande

Die Verborgenen Lande sind eine von mir erfundene, fiktive Region, die – wäre es so möglich, wie ich es mir erdacht habe – in der Alpenregion zwischen Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz zu suchen wäre. Wer immer sich dort schon herumgetrieben hat, wird wissen, dass da nichts weiter ist, als direkt aneinander stoßende Grenzen …

Solch schnöde Realität muss ja nicht an der Fantasie hindern, dass diese Region in einer anderen Dimension versteckt ist, die mithilfe von Magie erreicht werden kann – nun, jedenfalls in unserer Zeit.

Die Verborgenen Lande sind vier souveräne Staaten: Das Fürstentum Breitenstein, das Herzogtum Scharfenburg sowie die Königreiche Wengland und Wilzarien. Alle vier Länder existieren etwa seit dem 9. Jh. unserer Zeitrechnung.

Im Zentrum der Geschichten steht das Königreich Wengland, dessen Historie ich anhand eines entscheidenden Abschnittes im Leben des jeweiligen Thronfolgers vom frühen Mittelalter bis in die Gegenwart erzähle.

Ein ganz besonders wichtiges Datum in der Geschichte des Königreichs Wengland ist der 11. Juli, genauer: der 11. Juli 887. An diesem Tag unterzeichneten der erste König Wenglands und sechs seiner Grafen den so genannten Königsvertrag, der quasi das Grundgesetz des Reiches für sehr lange Zeit bleiben sollte. Die Bestimmungen im Königsvertrag mögen im modernen Wengland nur noch teilweise zutreffen, doch der 11. Juli ist der Nationalfeiertag geblieben. Einige ergänzende Informationen habe ich auf der Seite

In Arbeit Wissenswertes zu den Verborgenen Landen 

zusammengestellt.

Zur Chronik der Verborgenen Lande gibt es (bzw. soll es geben) die Geschichten

 

Beendet Philipp von Wengland (Chronikband 9. Jahrhundert) 

In Arbeit .   Martin von Wengland (Chronikband Ende 12./ Anfang 13. Jh.)  .

Beendet Ulrich von Wendland (Chronikband Mitte 13. Jh.)  

Ralf von Steinburg (Chronikband 16. Jh./Reformation)

Beendet Wolf von Steinburg (Chronikband 17. Jh./Dreißigjähriger Krieg)

Simon von Wengland (Chronikband 17. Jh./Dreißigjähriger Krieg)

Ferdinand von Wengland (Chronikband Ende 18./ Anfang 19. Jh./Französische Revolution, Koalitions- bzw. Napoleonische Kriege)

Beendet   Alexander von Wengland (Chronikband Mitte 19. Jh./Eisenbahnbau)

Beendet  Alexander von Wengland 2 (Chronikband Mitte 19. Jh./Verschwörung 

Stephan von Wengland (Chronikband Ende 19. Jh.)

Michael von Wengland (Chronikband 2. Hälfte 20. Jh./Gegenwart)

Grau: noch nicht veröffentlichte Geschichte

Kursiv: noch in Planung

Stand: 09.12.2018

 

Entstehungsgeschichte und Besonderheiten

Nachdem mich beinahe fünfzehn Jahre wirklich gar nichts anderes interessiert hatte als der Sezessionskrieg und die Geschichte … denn ein Haus, das gespalten ist, kann nicht bestehen (siehe Kategorie Robert Bennett) jedenfalls im groben Rahmen stand, befiel mich im April 1981 von eben auf jetzt der Gedanke, ich könne doch einmal über eine andere Zeit schreiben – über das Mittelalter zum Beispiel.

An Geschichte bin ich seit jeher extrem interessiert gewesen, aber das Mittelalter war nie mein Fall gewesen. Die Texte kann ein normaler Deutscher des 20. und 21. Jahrhunderts nicht ohne eine Übersetzung lesen. Man mag zuweilen nicht glauben, dass es wirklich Deutsch sein soll, was in Texten aus deutschen Landen aus dieser Zeit zu lesen ist. Korrekterweise muss man zugestehen, dass wir Deutschen Martin Luther nicht nur eine Kirchenreform zu verdanken haben, die das evangelische Glaubensbekenntnis zur Folge hatte (was Luther zunächst überhaupt nicht im Sinn hatte), sondern auch den Beginn einer gemeinsamen Hochsprache, auch wenn man dies in den von ihm selbst verfassten Texten nur schwer erkennen kann. Die deutsche Rechtschreibung hat er nämlich nicht erfunden, die hat erst Konrad Duden deutlich später entwickelt. Sorry, kurzer Gedankenschweif. Also, das Mittelalter war bei aller Liebe zu Geschichte in der Schule echt nicht mein Thema; nicht einmal Ingeborg Braisch, meine (ohne jede Ironie) wirklich hochverehrte Geschichtslehrerin, hat das ändern können – und das, obwohl ihr herzallerliebstes Thema der Staufer Friedrich II. war.

Woher dieser Geistesblitz im April 1981 kam, weiß Gott allein; aber ich habe angefangen, mich für das Mittelalter zu interessieren und durfte feststellen, dass aus der Schule über diese Zeit absolut gar nichts hängen geblieben war – und die war zu jenem Zeitpunkt noch nicht einmal ein volles Jahr beendet! Im April 1981 machte ich meine Lehre zum Versicherungskaufmann und war in der Berufsschule. Es war ein Freitag, an dem ich nach Hause fuhr, und kurz vor dem U-Bahnhof Berne in Hamburg eben jene Idee hatte.

Zu Hause angekommen, setzte ich mich nach dem Mittag in mein Zimmer und begann zu schreiben. Es ging irgendwie von allein, dass mir ein Prinz Martin von Wengland einfiel, der in unschöner Situation durch die Liebe der Prinzessin Regina von Scharfenburg gerettet wird. Die erste – nennen wir es einmal halbe – Geschichte, die mir dazu aus dem Kugelschreiber floss, umfasst etwa fünfzehn doppelseitig beschriebene DIN A 5 Blätter, die ich an jenem Tag in fast durchgehendem Schreibfluss (nur durch das Abendessen unterbrochen) bis morgens um vier produzierte. Ich saß zwar am nächsten Morgen um neun Uhr mit mikroskopisch kleinen Guckern am Frühstückstisch und war zu gar nichts zu gebrauchen, aber ein bisschen stolz war ich schon darauf, dass mir wenigstens der Kern der neuen Geschichte so widerstandslos aus der Mine geflossen war.

In der folgenden Zeit baute ich die Geschichte aus, ohne eine konkrete Zeitzuordnung zu haben. Irgendwann flutschte mir dann eine Bemerkung aus dem Kugelschreiber, die auf bewegliche Drucklettern hinwies – also hatte ich mich wohl in die Mitte des 15. Jahrhunderts verirrt. Es ließ mich bremsen. 15. Jahrhundert? Kurz vor Kolumbus? Noch Mittelalter? Ich war unsicher und beschloss, zunächst einmal doch ein bisschen zu lesen.

Der zweite Versuch startete dann nach gewisser Recherche mit Martins Rückkehr vom Vierten Kreuzzug, der gar nicht das Heilige Land erreichte und für sehr lange Zeit das Verhältnis zwischen Katholiken und Orthodoxen schwer belastete. Martin, der durch und durch edle Ritter, der ein funktionierendes Gewissen hat, hatte sich geweigert, für Venedig das christliche Zara (heute Zadar in Kroatien) anzugreifen und hätte erst recht nicht bei der Plünderung der urchristlichen Kaiserstadt Konstantinopel (oder Byzanz) mitgemacht; nein, so etwas hätte mein strahlender Held, mein Musterritter, nie und nimmer getan. Damit hatte ich nun eine festgelegte Zeit. 1203 sollte mein neuer Held also vom abgesagten Kreuzzug zurückkehren. Mit der neuen Zeit änderten sich auch die Farben Wenglands von schwarz-rot zu grün-rot, die goldene Lilie als Landeswappen erschien erstmals in diesem Zusammenhang. Gleichwohl hatte ich meinen edlen Martin in einen weißen Waffenrock mit rotem Johanniterkreuz (das achtspitzige Ding!) gesteckt – ein Widerspruch in sich, wie ich nach nunmehr dreißig Jahren weiterer Forschung weiß, aber man ist ja auch als Schreiberling lernfähig.

Im Laufe der Jahre kamen weitere Geschichten hinzu – über König Philipp, den Begründer des Königreichs Wengland; über Ulrich, Martins Enkel, der sein Reich erst mühsam zurückerobern muss; über Herzog Wolf, der aus dem in seine dreizehn Provinzen zerlegten Reich im Dreißigjährigen Krieg wieder ein Land macht (in der veröffentlichten Version mutierte er dann zum Fürsten, was nach dem dann vorhandenen Kenntnisstand besser in die Zeit passte); Herzog (Fürst) Ferdinand, der im Verlauf der Napoleonischen Kriege die Königskrone zurückgewinnt; Alexander, der als gelernter Vermessungsingenieur Wenglands Eisenbahn baut; Stephan, der als Anarchist den drohenden Verlust der Provinz Aventur verhindern kann und durch seine Heirat mit Prinzessin Sandra von Wilzland eine Versöhnung der seit Jahrhunderten ebenso verfeindeten wie benachbarten Königreiche erreicht, bis zu Michael, der sich als Thronfolger im 20. Jahrhundert mit den üblichen Problemen des Hochadels herumschlagen muss – nimmermüden Paparazzis – und dem es als Geschichtsstudent gelingt, die Hintergründe der langen Feindschaft zu ermitteln.

Dabei kristallisierte sich die goldene Lilie im grünen Feld als Wenglands Grundwappen heraus – übernommen von Hause Sandragon, dem König Philipp entstammt. Das gegenwärtige Wappen ist geviert von grün und rot, von einem goldenen Kreuz überlagert, in den Feldern jeweils goldene Lilien.

Meine Wengländer treiben sich oftmals dort herum, wo ich auch schon gewesen bin – Michael macht Urlaub in Bergün, Alexander sucht dort nach den sterblichen Überresten seines Bruders Eberhard, vor seiner Rückkehr nach Wengland 1872 ist Alexander beim Bahnbau der Gotthardbahn in Andermatt angestellt, der geheime Zugang nach Wengland befindet sich hoch in den Bergen des Fürstentums Liechtenstein – aber manche Dinge passen auch von ganz allein mit Orten zusammen, an denen ich mich aufhalte.

Und diese Zufälle sind es, die Wengland inzwischen eine andere Dimension geben (vielleicht auch die, in der es nach der weiteren Entwicklung seit einigen Jahrhunderten verborgen werden kann.)

Der eine Zufall ist weniger ortsgebunden als an eine Person – und das ist mein lieber Freund Balian von Ibelin, ein historisch tatsächlich existenter Ritter, den ich als halbfiktive Filmfigur in Königreich der Himmel kennen lernen durfte. Dieser Balian von Ibelin ist insbesondere in dieser Filmfassung derjenige, der meinen edlen Martin (und damit auch seine Nachfolger) zu dem honorigen Ritter erzogen haben könnte, der er ist. Er sprang mir zwar erst vierundzwanzig Jahre nach Martins „Geburt“ in der U-Bahn ins Herz, aber irgendwie kann nur er es sein – und zeitlich passt es sogar ohne mein Zutun. Da Martin nach meinen Annahmen 1180 geboren ist, wäre 1188 der richtige Zeitpunkt, um den kleinen Prinzen zur Erziehung an einen anderen Fürstenhof zu geben. Der tapfere Verteidiger Jerusalems und Retter der Einwohner der Heiligen Stadt ist es, der sein Verhaltenserbe bei den noblen Königen Wenglands hinterlässt. Nachzulesen in „Das Erbe Ibelins“ aus meiner Tastatur.

Der zweite Zufall ist der Ort, an dem ich Wengland schon frühzeitig angesiedelt habe: Irgendwo zwischen Österreich, Liechtenstein, der Schweiz und Deutschland. Ja, das ist geografischer Blödsinn, schließlich gibt es dort kein weiteres Land – jedenfalls nicht in der Dimension, in der wir uns befinden …

König Rudolf, Vater jenes Prinzen Martin, der mir als erster Wengländer begegnete, verbrachte seine Knappenzeit bei Kaiser Friedrich Barbarossa, mit dem er später auch auf dem Dritten Kreuzzug ging. Als ich dies als Gedanken notierte, hatte ich noch keine Ahnung, dass Kaiser Friedrich I. nach 1157 viel Zeit in Oberschwaben, nämlich in Ravensburg, verbracht hatte. Als ich davon las, nachdem ich Rudolf zu Friedrichs Knappen erklärt hatte, hat mich schon ein gewisser Schauer erwischt – schließlich verbringe ich seit 2003 meinen Urlaub am Bodensee, in der Nähe von Ravensburg (das ist der nördliche Nachbarkreis von Lindau und Friedrichshafen). Ravensburg ist nicht wirklich weit von Liechtenstein entfernt, wo das geheime Tor ist …

Der dritte Zufall ist die Verfeindung von Wengländern und Wilzaren. Ursprünglich – und für weit mehr als 30 Jahre – hieß Wengland Wendland und Wilzarien Wilzland. Meine Geschichten spielen zwar nicht in Norddeutschland, die Wendländer waren nicht identisch mit den slawischen Völkern Wenden (deshalb auch seinerzeit Wendländer und nicht Wenden!) und Wilzen; aber die Wilzaren der Verborgenen Lande können Wengländer ebenso wenig ausstehen wie ihre ursprünglichen slawischen Namensvettern Wilzen an der Elbe die Wenden. Ich gebe gerne zu, dass das Wendland an der Elbe und das benachbarte Lauenburg durchaus die Namensideen für mein ursprüngliches Königreich Wendland und das benachbarte Herzogtum Scharfenburg lieferten, aber beide Länder sollten keineswegs mit den Landschaften im Norden identisch sein. Aber dass es einen Volksstamm mit dem Namen Wilzen tatsächlich einmal gegeben hat, das wusste ich zu dem Zeitpunkt jedenfalls noch nicht. Bemerkenswerter Blindtreffer …

Neuer Name

Ich wäre wohl bei Wendland und Wilzland geblieben, würde ich nicht immer wieder darauf angesprochen, ob es sich tatsächlich um das Wendland an der Elbe handelt und weshalb ich denn da von Bergen schreibe, die es dort einfach nicht gibt. Das gilt wohl nicht für diese Webseite, weil ich hier a) ohnehin wenig Rückmeldung erhalte und b) ich hier von Anfang an ausdrücklich in der Entstehungsgeschichte auf den Unterschied hingewiesen habe. Aber es gibt noch einige andere Gründe, den Namen Wendland besser abzulegen:

  • Die Flagge der Gemeinde Höhbeck im real existierenden Wendland ist fast identisch mit der Landesflagge meines erfundenen Königreiches. Sie ist nur in den Farben umgekehrt und ohne die goldene Lilie in der Oberecke. Ich schwöre: Als ich diese Farben für mein erfundenes Königreich annahm, hatte ich davon keine Ahnung!
  • Atomkraftgegner gründeten einst die Freie Republik Wendland und hätten wahrscheinlich mit einem Königreich dieses Namens erhebliche Probleme.
  • Ich plane für den Beitrag bezüglich der Währungen die Präsentation von Papiergeld. Darauf den Namen einer realen Landschaft zu haben, wenn es sich definitiv um ein erfundenes Land handelt, ist in Zeiten, in denen so genannte „Reichsbürger“ die Bundesrepublik Deutschland nicht als Staat anerkennen wollen und sich mit Gewalt gegen dieses Land wehren, nicht besonders schlau. Die Verwechslungsgefahr ist mir einfach zu groß. Ich habe einen Pass, auf dem BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND steht und bin glücklich, Bürger dieses Landes zu sein.  Bevor ich mit Leuten in einen Topf geschmissen werde, mit denen ich nichts und wieder nichts zu tun habe, ändere ich lieber den Namen des Landes in meinen Geschichten.

Der jetzige Name Wengland beruht auf dem Stamm der Wangionen, die bereits in Caesars Commentarii de bello Gallico als Vangiones erwähnt werden. Sie lebten in der Antike in der Gegend um Borbetomagus (Worms). Unklar ist, ob es sich um Kelten oder Germanen handelt und woher sie ganz ursprünglich stammen.

Eine Verbindung zu Wenden und Wilzen könnte es gleichwohl geben, denn bei Worms haben im Zuge der Völkerwanderung um 450 n Chr. auch Burgunder gesiedelt, die ursprünglich an der Weichsel im heutigen Polen zu Hause waren und vermutlich einen Teil des Weges ins heutige Rheinland-Pfalz mit Wenden und Wilzen gemeinsam gingen. Die beiden Letzteren blieben in Norddeutschland im Ostseeraum hängen. Vielleicht sind aber auch welche mit den Burgundern weitergezogen und mit ihnen bis an den Rhein gekommen … Da wäre es doch möglich, dass sie dort jedenfalls für eine gewisse Zeit von den Wangionen aufgesogen wurden, bevor sie sich wieder von ihnen trennten und in Richtung Bodensee weiterzogen.

Bei den Wenden gibt es möglicherweise Zusammenhänge mit den Venetern, die aus Kleinasien auswanderten. Antike Autoren wie Plinius oder Tacitus nennen Venedi, die in Sarmatien (im Prinzip ist damit ganz Osteuropa gemeint) lebten. Den adriatischen Venedi wird nachgesagt, sie seien nach der Zerstörung Trojas von dort ausgewandert. Da wäre es jedenfalls nicht völlig undenkbar, dass nur ein Teil dieses Stammes durch das Mittelmeer in die Adria kam und ein anderer Teil sich vielleicht nach Norden wandte, über Sarmatien an die Weichsel wanderte und von dort gemeinsam mit den Burgundern unter dem Druck der Steppenvölker nach Westen auswich. Diese denkbare Möglichkeit eröffnet natürlich noch eine ganz andere Geschichte – aber die werde ich unter einem anderen Titel erzählen.

Besonderheit

Dass in Wengland insbesondere im Mittelalter manches vielleicht etwas anders ist als in vergleichbaren Ländern, liegt zu einem gewissen Teil daran, dass in Wengland Ritter wirklich Ritter sind, also grundsätzlich dem Idealbild des Ritters entsprechen. Ausnahmen wie die Familie von Limmenfels bestätigen diese Regel eher. Der Rittereid (Sei ohne Furcht im Angesicht deiner Feinde; sei tapfer und aufrecht, auf dass Gott dich lieben möge; sprich die Wahrheit – immer, auch wenn es deinen Tod bedeutet; beschütze die Wehrlosen und tue kein Unrecht – Zitat nach Godfrey von Ibelin aus Königreich der Himmel) ist im Königreich Wengland, speziell im Königshaus, kein hehres Ziel, sondern gelebte Praxis.

 

 

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