Gundolfs Bibliothek

Opium

Der braune Saft des Schlafmohns, aus dem heute noch Opiate wie Opium selbst, Morphium und (illegal) auch Heroin gewonnen werden, war den arabischen Ärzten während der Kreuzzüge bereits bekannt. Aufgeschlossene christliche Heiler wie die Johanniter übernahmen die Betäubungsmethode. In der mir bekannten Drehbuchfassung benutzt der Johanniter eine Opiummischung, um die Schmerzen von Balians verbrannter Hand zu lindern. Eine solche Szene wurde tatsächlich gedreht, ist aber auch im Director’s Cut nicht unmittelbar enthalten; sie befindet sich in den weggefallenen Szenen auf einer der Extra-DVDs.

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